Ratatouille

Ratatouille wird traditionell ohne Kohlenhydrate gemacht und darf auch in meiner Rezeptsammlung nicht fehlen. Es gibt zwei Varianten, auf dieser Seite erkläre ich das klassische Ratatouille. Klickt hier, wenn ihr stattdessen ein so genanntes “Confit Byaldi” (entwickelt vom US-amerikanischen Sternekoch Thomas Keller) kochen wollt.

Zutaten

1 Aubergine
1 gelbe Zucchini
1 grüne Zucchini
2 Paprika
3 Tomaten
1/2 Bund Thymian
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
1/2 Bund Rosmarin
Salz, Pfeffer

Außerdem: Rapsöl zum Anbraten

Optional: 1 Ei als Deko und Extra-Protein-Portion

Zubehör

Schmortopf

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Zubereitung

Erstmal ist Schnippeln angesagt! Tomaten, Paprika, Zwiebel Tomaten, Auberginen und Zuccini in grobe Würfel schneiden. Rosmarin- und Thymianzweige sowie Knoblauch zupfen und fein hacken.

Ja, im Original werden die Tomaten auch gehäutet. Hierzu eine Schüssel mit kaltem Wasser füllen, am Besten auch Eiswürfel hineingeben. Und in einem Topf weiteres Wasser kochen. Tomaten am Boden kreuzweise einschneiden und 30 Sekunden ins heiße Wasser, dann ins kalte Wasser. Nun kann man sie mit einem scharfen Messer häuten. Aber – ganz ehrlich? Ich mache mir dieser Arbeit nicht, und es macht auch keinen Unterschied.

Öl im Schmortopf oder einer großen Pfanne erhitzen. Zucchini, Aubergine und Zwiebel mit dem Knoblauch so zwei bis drei Minuten anschwitzen. Tomaten, Tomatenmark und Paprika dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen, und zwar kräftig!

Bei mittlerer Hitze sollte das so 20 Minuten köcheln.